Was habt ihr dann dagegen, euch im Namen des Herrn taufen zu lassen (Teil 3 von 6) Willens seid, einer des anderen Last zu tragen, damit sie leicht sei

Nachdem Alma denjenigen, die zu ihm in die Wildnis gekommen waren, mit der Vollmacht des Herren Umkehr, Erlösung und Glauben an den Herrn gelehrt hatte, geschah Folgendes: „Und es begab sich: Er sprach zu ihnen: Siehe, hier sind die Wasser Mormon (denn so wurden sie genannt), und nun, da ihr den Wunsch habt, in die Herde Gottes zu kommen und sein Volk genannt zu werden, und willens seid, einer des anderen Last zu tragen, damit sie leicht sei, 9  ja, und willens seid, mit den Trauernden zu trauern, ja, und diejenigen zu trösten, die des Trostes bedürfen, und allzeit und in allem und überall, wo auch immer ihr euch befinden mögt, selbst bis in den Tod, als Zeugen Gottes aufzutreten, damit ihr von Gott erlöst und zu denen von der ersten Auferstehung gezählt werdet, damit ihr ewiges Leben habet — 10  nun, ich sage euch, wenn das euer Herzenswunsch ist, was habt ihr dann dagegen, euch im Namen des Herrn taufen zu lassen, zum Zeugnis vor ihm, dass ihr mit ihm den Bund eingegangen seid, ihm zu dienen und seine Gebote zu halten, damit er seinen Geist reichlicher über euch ausgieße?“ (Mosia 18:8-10).

Willens seid, einer des anderen Last zu tragen, damit sie leicht sei
Auf Facebook habe ichfolgende Aussage gefunden: „Die Armen teilen die Lasten des Klimawandels mit den Reichen, die Reichen aber teilen den Wohlstand, den der Klimawandel verursacht, nicht.“ In der heute betrachteten Aussage Alma des Älteren, gerichtet an diejenigen, die sich taufen lassen möchten, geht es darum, dass man sich in diesem Bündnis verpflichtet, einander zu unterstützen. Schon Paulus fordert die Galater auf: „Einer trage des andern Last, …“ und indem man dies umsetzt, erfüllt man das Gesetz Christi (Galater 6:2). Und dieses Gesetz lautet: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“ (Galater 5:14).

Ich habe mir angewöhnt, jedem, der mich um Hilfe bittet und sie offensichtlich benötigt, oder bei dem ich erkenne, dass er unter seiner Last zusammenzubrechen droht, guten Rat hintanzustellen, und im Rahmen meiner Möglichkeiten durch Anpacken seine Last zu erleichtern. Je nach Situation kann natürlich auch guter Rat eine angemessene Unterstützung sein (wenn ich eine Last unterstütze, verteilen sich die Kräfte anteilmäßig und damit die Last auf jeder Stütze leichter). Was ich aber als notwendig erachte, derjenigen Person muss entweder Last abgenommen werden, oder sie muss geistig oder physisch gestärkt werden, sodass die Last in Relation zu ihrer Stärke als leichter empfunden wird. Das bedeutet auf jeden Fall: Zeit für sie aufwenden. Was machst du, wenn du erkennst, dass jemand in deiner Nähe überfordert ist?

"I could really get ahead at my two jobs if it weren't for that five letter vice I crave...SLEEP."

„I could really get ahead at my two jobs if it weren’t for that five letter vice I crave…SLEEP.“

„Ich könnte wirklich gut mit meinen zwei Jobs zurechtkommen, wenn da nicht dieses Laster mit sechs Buchstaben wäre, nach dem ich mich verzehre… S-C-H-L-A-F.“ (Quelle)

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